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Was macht ein Buchmacher?

Ein Buchmacher bietet Wetten auf Sportereignisse wie z.B. die 1. Fussball-Bundesliga an. Dabei gibt er vor Beginn des Ereignisses seine Tipps ab und bietet dem Wetter die Möglichkeit, gegen ihn zu wetten. Gewinnt der Buchmacher, streicht er den Einsatz des Wetters ein. Verliert der Buchmacher, so zahlt er den Einsatz plus einen Gewinn an den Wetter zurück.

Was unterscheidet gute und schlechte Buchmacher voneinander?

Es gibt im Internet sehr viele Meinungen zu allen Themen. Genau so sieht es auch beim Thema Buchmacher aus. Viele halten extrem viel von Anbieter X, andere wiederum von Anbieter Y usw. Doch woran lässt es sich eigentlich objektiv beurteilen, was ein guter und was ein schlechter Buchmacher ist?

Um diese Frage zu beantworten werden wir im nächsten Abschnitt Kritereien benennen, die objektiv dazu dienen, die Spreu vom Weizen zu trennen (d.h. die obige Frage beantworten).

Vergleichskriterien für Buchmacher

Die Qualität der Quoten ist für die meisten Wetter extrem wichtig. Was macht eine gute Qualität aus? Nun, jeder Buchmacher berechnet eine gewisse Marge in seine Quoten mit ein, damit er einen "guten Schnitt" macht. Dieser Schnitt lässt sich ganz einfach herausfinden, in dem man ein beliebiges 1X2-Tipp-Spiel herauspickt und alle 3 Quoten betrachtet. Wenn man auf alle 3 Quoten setzt, gewinnt man auf jeden Fall bei einem Ausgang. Der Buchmacher wählt die Quoten jedoch so, dass der Wetter niemals etwas gewinnt, falls er tatsächlich auf die Idee kommen sollte, auf alle möglichen Ausgänge zu wetten. Hier spricht man auch von der sog. Auszahlungsquote. Je höher diese ist, desto besser sind die Quoten!